Malerei

Von wegen Impression

Edgar Degas wurde stets als Maler von spontanen Ballerinen-Szenen oder Pferderennen dem Impressionismus zugeordnet. Andreas Eiling von der Staatlichen Kunsthalle, Karlsruhe, hat nun den Beweis erbracht, dass der 1834 geborene Maler aus gutem Hause eher ein Erneuerer oder Revolutionär der Historienmalerei und ein Künstler gewesen ist, der sich stets eher mit den Mitteln der Kunst und Malerei selbst in Form höchst kunstvoller Kompositionen auseinander gesetzt hat. Andererseits muss nun auch die Frage gestellt werden, was in Zukunft vom Impressionismus übrig bleibt, wenn ... Nun, das wiederum wird Gegenstand eines eigenen Artikels.

Gerhard Richter und Albrecht Altdorfer

In Ergänzung zu meinem Velázquez-Text hier noch meine zwei Mitbringsel, die in der Mittelbayerischen Zeitung erschienen sind. Das Städel Museum in Frankfurt/Main zeigt die expressive Seite des Regensburger Alten Meisters Albrecht Altdorfer in einer Ausstellung, die iunter anderem den Ansatz verfolgt, den Begriff der Donauschule als das zu zeigen, was er ist: nationalistisch.

Canalettos fiktionale Wahrheiten

Gestern durfte ich die wunderbare Ausstellung mit Werken des venezianischen Malers Bernardo Bellotto, gen. Canaletto, sehen. Nachdem ich mir schon im Vorfeld für die aktuelle KUNSTZEITUNG über ihn und seine Stadtansichten, Capriccien  und Landschaften Gedanken gemacht habe, macht das Feullieton der Mittelbayerischen Zeitung mit meiner Rezension auf.

Glasklar oder schemenhaft?

Die schriftliche Fassung meines Vortrags vom 27. Mai 2014 im Neuen Museum Nürnberg über Phänomene der Schärfe und Unschärfe in der bildenden Kunst ist nun online. Klicken Sie hier um ein PDF zu laden. Wer den Text (33 Seiten) online lesen möchte, klickt bitte hier. Aufgrund der restriktiven Verwertungspraxis verzichte ich auf Abbildungen.

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