Coaching querdenken

Frisch auf dem Markt: Sascha Büttner hat mit mir zusammen ein Buch über Coaching geschrieben. In der Arbeitswelt definiert Kommunikation die Unternehmungen. Es geht nicht mehr ohne. Es geht auch nicht mehr ohne das Nachdenken über das Wie. Damit ist man im Betrieb meistens überfordert. Coaching durch einen Profi scheint der Ausweg zu sein. Doch was steckt hinter diesem Phänomen? Bietet Coaching Methoden zum Besserfühlen? Oder ist es mehr? Wie kann man Arbeit und Arbeitswelt heute menschlich denken? Worauf könnte es ankommen, wenn es darum geht, den Menschen in der Arbeit nicht als reinen Produzenten steigenden Shareholder Values zu verstehen? Sascha Büttner und ich haben auf unkonventionelle Weise, in Form von Gesprächen, Notizbüchern, kleinen Stories und Bildstrecken, miteinander darüber nachgedacht: ein Coach, ein Kunstkritiker, ein Thema das alle bewegt, die führen, die Verantwortung tragen, die sich ihrer Arbeit im Unternehmen mit ihren Mitmenschen bewusst sind: unterhaltsam und nachdenklich.

Freiheit: Vier bis fünf Vorschläge, sie nicht zu verspielen

Gastautor Bernhard H. F. Taureck spielt in seinem Vortrag, den er im Rahmen von Florian Mehnerts Stadtkunstwerk "Freiheit 2.0" im September 2016 gehalten hat, das Szenario der Mutation unseres Freiheitsbegriffs in Zeiten der Totalüberwachung durch und bietet vier Lösungen an, wie wir es schaffen können, dass wir den Rest unserer Freiheit nicht verspielen.

Süchtig nach Autokraten

Wir werden es noch klarer sehen. Sie war keine Alternative, selbst wenn ihre private Serverei nicht wirklich dazu taugen sollte, eine Präsidentschaftskandidatin in den USA zu desavouieren. Auch die horrenden Honorare, die sie einstrich, eigneten sich nicht, um Hillary Clinton zur nichtwählbaren Figur zu kneten. Der Grund liegt woanders: Sie war schlicht zu zeitgenössisch-amerikanisch. Nämlich eine Seite der US-Medaille. Von Establishment will man gar nicht schreiben, denn die polternd sexistisch-chauvinistische Scheinalternative auf der anderen Seite gehört schließlich auch dazu.

Beschworene Scheinfreiheit

Eine ganz private Erwiderung auf eine Randdiskussion zum "Clash of the arts" in der "Mittelbayerischen Zeitung".

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